Progressive Sozialdemokratie
Buchvorstellungen des Netzwerks Berlin
An dieser Stelle weisen wir auf aktuelle Publikationen aus den Reihen des Netzwerks Berlin hin:
Netzwerk Berlin (Hg.)
Netzwerk Berlin 2009 - 2013 (17. Legislaturperiode)
Bibliographische Angaben:
67 Seiten
Netzwerk Berlin (Hg.)
Das Netzwerk Berlin stellt seine Akteure, Initiativen und Positionen vor.
Dabei steht die aktuelle Arbeit genauso im Fokus wie die vergangenen zehn Jahre, in denen das Netzwerk die Politik der SPD-Fraktion mitgestaltet hat.
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Hans-Peter Bartels, Arne Grimm, Helmut König, Denis Mitterer, Jürgen Neumeyer, Rolf Stöckel, Klaus Wettig (Hrsg.)
Das Vorwärts-Liederbuch
Bibliographische Angaben:
189 Seiten
Verlag: vorwärts buch
€ (D) 9.95
ISBN 978-3-86602-000-0
Die Vielzahl der aus Kopien zusammen gefügten Texte persönlicher Liederbücher, der Mangel an gesicherten Texten und Melodiefassungen und der Wunsch von Singgemeinschaften hat die Herausgeber angeregt, eine neue Edition vorzubereiten.
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Netzwerk Berlin (Hrsg.)
Der Vorsorgende Sozialstaat
Bibliographische Angaben:
160 Seiten
Deutscher Politikverlag
€ (D) 10,00
ISBN 978-3937692043
Die fortschrittliche Sozialdemokratie hat das Konzept des vorsorgenden Sozialstaats entwickelt. Der vorsorgende Sozialstaat beschränkt sich nicht darauf, lediglich die Auswirkungen sozialer Missstände abzufedern und „nachsorgende“ helfend tätig zu werden. Er setzt sich zum Ziel, die Entscheidung von Notlagen wie Arbeitslosigkeit und Bildungsmangel vorsorgend zu vermeiden, in dem die Menschen befähigt werden, eigenverantwortlich mit den Herausforderungen unserer Zeit umzugehen.
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Matthias Platzeck, Frank-Walter-Steinmeier, Peer Steinbrück (Hrsg.)
Auf der Höhe der Zeit - Soziale Demokratie und Fortschritt im 21. Jahrhundert
Bibliographische Angaben:
344 Seiten
vorwärts Buch; Auflage: 2
€ (D) 14,80
ISBN 978-3866026292
Von Willy Brandt stammt die Mahnung an seine Partei, sie habe "auf der Höhe der Zeit" zu sein, wenn Gutes bewirkt werden soll. In diesen Monaten diskutiert die SPD ihr neues Grundsatzprogramm. Es wird das erste Grundsatzprogramm der deutschen Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert sein, verfasst in einer Zeit äußerst dynamischer ökonomischer und sozialer Veränderungen. Gemeinsam mit über 60 Autorinnen und Autoren wollen die drei Herausgeber deshalb definieren, welche Schlüsse heute aus Willy Brandts Hinweis zu ziehen sind: Was muss die Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert leisten? Welche Ziele soll sie verfolgen? Welche Perspektiven und Hoffnungen kann sie - und nur sie - den Menschen vermitteln?
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Hans-Peter Bartels
Victory-Kapitalismus
01.06.2005 - Bibliographische Angaben:
ca. 208 Seiten
KiWi Verlag 872
€ (D) 8,90
€ (A) 9,20
sFr 16,50
ISBN 3-462-03481-2
Die Wirtschafts-Ideologen terrorisieren uns mit ihrem Gerede vom »Abstieg« Deutschlands. Hans-Peter Bartels, MdB, und einer der führenden Köpfe der neuen SPD, hält dagegen - mit einer überraschend modernen Kapitalismuskritik, argumentationsstark, zahlensicher und witzig.
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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.)
Die neue SPD: Menschen stärken - Wege öffnen
Bibliographische Angaben:
352 Seiten
Dietz, Bonn
€ (D) 14,80
ISBN 978-3801203450
Die deutsche Sozialdemokratie hat sich auf den Weg zur Erneuerung ihres Grundsatzprogramms gemacht. Zu dieser Debatte haben im Rahmen der Politischen Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung jüngere Mandats- und Funktionsträger der SPD einen Beitrag erarbeitet, der in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Berlin veröffentlicht wurde.
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Tanja Busse und Tobias Dürr (Hrsg.)
"Das neue Deutschland - Die Zukunft als Chance"
Bibliographische Angaben:
ca. 320 Seiten
Aufbau-Verlag Berlin
ISBN 3-351-02553-X
Deutschland ist im Umbruch. Im Osten geht die Nachwendezeit zu Ende, der Westen steckt in seiner tiefsten Krise. Der Reformprozess wird nur dann gelingen, wenn Politik, Wirtschaft und alle gesellschaftlichen Gruppen ihn als gemeinsame Herausforderung begreifen. Wolfgang Engler, Matthias Platzeck, Landolf Scherzer, Julia Schoch, Toralf Staud und andere Autoren dieses Bandes zeigen, wie das Land dabei von den Erfahrungen in Ostdeutschland profitieren kann: In den neuen Bundesländern werden vielerorts innovative Lösungen gefunden, die für die gesamte Gesellschaft Pilotfunktion haben können.
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Tobias Kaufmann / Manja Orlowski (Hrsg.):
"Ich würde mich auch wehren..." - Antisemitismus und Israel-Kritik - Bestandaufnahme nach Möllemann
Bibliographische Angaben:
ca. 160 Seiten
Kai Weber
ISBN: 3-936130-04-3
Die Bestandsaufnahme namhafter Autoren in diesem Buch wirft Schlaglichter auf die wichtigsten Teile der Möllemann-Debatte, sie erklärt Hintergründe und Zusammenhänge, ohne wissenshcfatlich abstrakt zu werden und sie ist eine klare Meinungsäußerung gegen antisemitistischen Populismus. Spätestens nach Möllemanns Ausspruch, Israels Ministerpräsident Scharon und der jürdische Journalist Michel Friedman selbst förderten Antisemitismus, werden sich viele Juden in diesem Land gewünscht haben, eine größere Zahl ihrer nicht-jüdischen Mitbürger hätte ihnen ermutigend zugerufen:"Ich würde mich auch ehren". Dieses Buch soll nicht zuletzt so ein Zuruf sein.
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Matthias Machnig und Dr. Hans-Peter Bartels (Hrsg.)
Der rasende Tanker. Analysen und Konzepte zur Modernisierung der sozialdemokratischen Organisation
Bibliographische Angaben:
ca. 240
Steidl Verlag
€ (D) 9,90
ISBN 3-88243-801-0
Das Buch enthält Analysen und Konzepte zur Modernisierung der sozialdemokratischen Organisation, u.a. von Joachim Raschke, Ulrich von Alemann, Claus Leggewie, Thomas Meyer, Tobias Dürr, Miriam Meckel, Karlheinz Blessing, Matthias Machnig, Susann Biedefeld, Peter Glotz, Hans-Peter Bartels, Ute Vogt, Lars Stjernkvist, Peter Mandelson, Dick Morris, Ruud Koole, Alfred Gusenbauer, Francois Hollande, Jose Luis und Rodriguez Zapatero.
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Sebastian Edathy
„Wo immer auch unsere Wiege gestanden hat. Parlamentarische Debatten über die deutsche Staatsbürgerschaft 1870-1999“
Bibliographische Angaben:
ca. 190 Seiten
IKO-Verlag für Interkulturelle Kommunikation
ISBN: 3-88939-369-1
Seit über 100 Jahren wird in deutschen Parlamenten über die Gestaltung des Staatsbürgerschaftsrechts gestritten. Sebastian Edathy, Soziologe und Bundestagsabgeordneter, analysiert fünf Debatten aus dem Zeitraum von 1870 bis 1999 und zeigt auf: Das Ringen um die Definition des Staatsvolk-Begriffes ist Ausdruck der Suche nach der eigenen Identät der 1999 erfolgte Abschied von der Absolutheit des Abstammungsprinzips ein erster Schritt auf einem langen Weg der Selbstfindung.
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