Josip Juratovic MdB
Zeigt doch mal Gefühl!

20.12.2010 -
In der aktuellen Ausgabe der BERLINER REPUBLIK plädiert Netzwerker Josip Juratovic MdB für mehr Empathie in der deutschen Integrationspolitik. Aus eigener Erfahrung weiß er, dass Migrantinnen und Migranten kein Mitleid für ihre offenen oder verdeckten Benachteiligungen benötigen, sondern vielmehr Wertschätzung, Anerkennung und Verständnis.
Denn nur so könne Migration und Integration zu einem Gewinner-Thema für die gesamte Gesellschaft – und für die Sozialdemokratie werden, findet Juratovic.
Ganzen Artikel auf www.b-republik.de lesen
Zum Profil von Josip Juratovic MdB
Dr. Hans-Peter Bartels MdB
Aus Sibirien verbannt

20.12.2010 -
Für die aktuelle Ausgabe der BERLINER REPUBLIK rezensiert Netzwerker Dr. Hans-Peter Bartels MdB das Buch von Kirsten Heisig "Das Ende der Geduld: Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter" und Nicolai Lilins "Sibirische Erziehung".
Zwei lesenswerte Bücher findet der Kieler Abgeordnete, die beide auf ihre Weise zeigen, wie Parallelgesellschaften funktionieren. Dabei sind sie vielleicht auch in der Lage, die aktuelle Diskussion über die Gewalt meist jugendlicher Täter zu versachlichen.
Ganzen Artikel auf www.b-republik.de lesen
Zum Profil von Dr. Hans-Peter Bartels MdB
Kerstin Griese MdB und Harald Schrapers
Der lange Abschied vom Zivildienst

11.10.2010 -
Die neue Konzeption für einen freiwilligen Zivildienst ist ein inakzeptabler Rückschritt für junge Menschen, finden Netzwerkerin Kerstin Griese MdB und Harald Schrapers in ihrem aktuellen Beitrag für die Berliner Republik.
Sie plädieren für die Schaffung von langfristig tragbaren Programmen, die der Jugend die Möglichkeit bieten, sich sozial für die Gesellschaft zu engagieren und neue Perspektiven in der Berufswahl zu entdecken.
Ganzen Artikel auf www.b-republik.de lesen
Zum Profil von Kerstin Griese
Michael Hartmann MdB
Lamentierer in Lacoste-Pullovern

08.07.2010 -
In der aktuellen Ausgabe der BERLINER REPUBLIK appelliert Netzwerker Michael Hartmann MdB an die eigene Generation. Lange verband die Politikeliten von Aufbaugeneration und Achtundsechzigern wenig, so Hartmann.
Dabei seien sie sich als Rentner in einem plötzlich einig: Die heute aktive Politikergeneration taugt nicht viel. Doch die selbstgefällige Häme ist destruktiv und unfair, findet der Abgeordnete. Die Veteranen täten besser daran, ihre Erfahrungen weiterzugeben.
Ganzen Artikel auf www.b-republik.de lesen
Zum Profil von Michael Hartmann MdB
Gruppe von SPD-Abgeordneten fordert gesetzliches Lobbyregister
Netzwerk Berlin: Klare Regeln für mehr Transparenz
14.08.2009 -
„Die Transparenz im Miteinander zwischen Wirtschaft und Politik muss deutlich verbessert werden“, fordert das Netzwerk Berlin angesichts der Diskussion um ein von einer Rechtsanwaltskanzlei für Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ausgearbeiteten Gesetzesentwurf. Die Vertretung von Interessen gegenüber Parlament und Regierung sei zwar legitim und wichtig, doch müsse diese klaren Regeln folgen.
Die Ausarbeitung eines Gesetzentwurfes zur Bankenrettung durch eine Anwaltskanzlei, die auch Banken berät, birgt den Anschein und die Gefahr von Interessenkonflikten in sich“, heben die beiden Sprecher des Netzwerks Berlin, Nina Hauer und Christian Lange, hervor. Gemeinsam mit den Abgeordneten Peter Friedrich und Michael Hartmann – beide ebenfalls Mitglied im Netzwerk Berlin – setzen sie sich seit Langem kritisch mit dem Thema Lobbyismus auseinander. Schon dem Anschein von Interessenkonflikten müsse entgegengetreten werden, denn der Sinn staatlichen Handelns sei die Wahrung öffentlicher Interessen, so die Parlamentarier. Auf externen Sachverstand könne man zwar nicht verzichten. „Die Frage ist aber“, so Peter Friedrich, ob es darum geht, zusätzliches Wissen zu nutzen, oder ob der externe Sachverstand den eigenen politischen Willen ersetzt.
weiter...


