Kerstin Griese MdB und Harald Schrapers
Ist Deutschland ein Gottesstaat?

21.02.2011 -
In der letzten Ausgabe der Berliner Republik beschäftigte sich Rolf Schwanitz mit der Frage "Wie hält es die SPD mit der Religion?", Kerstin Griese und Harald Schrapers antworten:
Ist Deutschland ein Gottesstaat? Der Ruf nach mehr Laizismus, der zuletzt in kleinen Teilen der Sozialdemokratie erschallte, lässt dies vermuten. Noch auf dem Hamburger Parteitag im Jahr 2007 gab es keine einzige kritische Wortmeldung zu dem Passus im Grundsatzprogramm, mit dem sich die SPD deutlicher denn je zu den jüdisch-christlichen Wurzeln der SPD bekannte – und sich in eine kontinuierliche Linie der Grundsatzprogramme seit Godesberg 1959 stellte. Mit Blick auf die Geschichte der Sozialdemokratie war es ein großer Fortschritt, dass sich in der Partei Menschen für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität engagieren, die verschiedene Wurzeln haben.
Ganzen Artikel auf www.b-republik.de lesen
Zum Profil von Kerstin Griese MdB
Gruppe von SPD-Abgeordneten fordert gesetzliches Lobbyregister
Netzwerk Berlin: Klare Regeln für mehr Transparenz
14.08.2009 -
„Die Transparenz im Miteinander zwischen Wirtschaft und Politik muss deutlich verbessert werden“, fordert das Netzwerk Berlin angesichts der Diskussion um ein von einer Rechtsanwaltskanzlei für Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ausgearbeiteten Gesetzesentwurf. Die Vertretung von Interessen gegenüber Parlament und Regierung sei zwar legitim und wichtig, doch müsse diese klaren Regeln folgen.
Die Ausarbeitung eines Gesetzentwurfes zur Bankenrettung durch eine Anwaltskanzlei, die auch Banken berät, birgt den Anschein und die Gefahr von Interessenkonflikten in sich“, heben die beiden Sprecher des Netzwerks Berlin, Nina Hauer und Christian Lange, hervor. Gemeinsam mit den Abgeordneten Peter Friedrich und Michael Hartmann – beide ebenfalls Mitglied im Netzwerk Berlin – setzen sie sich seit Langem kritisch mit dem Thema Lobbyismus auseinander. Schon dem Anschein von Interessenkonflikten müsse entgegengetreten werden, denn der Sinn staatlichen Handelns sei die Wahrung öffentlicher Interessen, so die Parlamentarier. Auf externen Sachverstand könne man zwar nicht verzichten. „Die Frage ist aber“, so Peter Friedrich, ob es darum geht, zusätzliches Wissen zu nutzen, oder ob der externe Sachverstand den eigenen politischen Willen ersetzt.
weiter...
Rolf Stöckel MdB
"Höchststrafe für Roland Koch"
30.01.2008 - Wer eine patriarchalische Kultur der Ausgrenzung stützt, darf sich nicht wundern, wenn es zu Gewaltexzessen männlicher Jugendlicher kommt. Die richtige Antwort darauf lautet nicht "Noch mehr Härte", sondern Integration und Teilhabechancen für alle.
Ganzen Artikel auf www.b-republik.de lesen
Sebastian Edathy MdB und Bernd Sommer
"Alle auf den Platz!"
10.05.2006 - Ob Nuri Sahin, Robert Kovac oder Yildiray Bastürk - keiner von ihnen spielt für Deutschland. Schuld ist die verfehlte Integrationspolitik der vergangenen Jahrzehnte. Mit ihr hat sich Deutschland nicht nur im Fußball ärmer gemacht.
Ganzen Artikel auf www.b-republik.de lesen
Zum Profil von Sebastian Edathy MdB
Dr. Hans-Peter Bartels MdB
"In der Fachbeamtenbeteiligungsmaschinerie"
12.05.2005 - Der deutsche Föderalismus funktioniert nicht gut, seine hehren Prinzipien erstarren zur Verfassungsfolklore: vielen ganz lieb, aber für alle sehr teuer. Dringend nötig ist die säuberliche Trennung der Kompetenzen von Bund und Ländern.
Ganzen Artikel auf www.b-republik.de lesen
Zum Profil von Dr. Hans-Peter Bartels MdB


