Debattenbeiträge und Positionspapiere
Dafür stehen Netzwerkerinnen und Netzwerker
Hier finden Sie Positionspapiere, Artikel, Beiträge und Stellungnahmen, die von Mitgliedern des Netzwerks Berlin an verschiedenen Stellen publiziert worden sind. Soweit diese namentlich gekennzeichnet sind, geben sie nicht unbedingt die Meinung des Netzwerks Berlin als Gruppe wieder.
Dr. Hans-Peter Bartels MdB und Delf Kröger
"Was der Nationalstaat kann und (wieder) soll"
14.10.2005 - Nach sieben Jahren Rot-Grün ist Zeit für kritischen Empirismus: Die indirekte Steuerung der Wirtschaft durch Steuersenkungen und Entregelung hat nicht funktioniert. Die Rückkehr zu direktem Staatsinterventionismus fordern deshalb Hans-Peter Bartels und Delf Kröger.
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Carsten Schneider MdB
"Und der Zukunft zugewandt"
14.10.2005 - Erntet die Union die Früchte sozialdemokratischer Arbeit? Auf jeden Fall dann, wenn sich die SPD von ihrem eigenen Reformkurs distanziert. Jedem Recht zu geben und immer Gutmensch zu sein macht glücklich - aber nicht regierungsfähig.
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Rolf Stöckel MdB und Eike Hovermann
"Alte Mythen, neue Wege"
14.10.2005 - Der Patient Gesundheitswesen ist stabilisiert - vorübergehend. Die endgültige Heilung kann gelingen. Sie setzt aber voraus, dass endlich einige Lebenslügen des Systems gründlich demontiert werden. Eike hovermann und Rolf Stöckel fangen hier schon mal damit an.
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Dr. Rainer Wend MdB und Julia Walter
"Für ein Ministerium der Lebenschancen"
13.07.2005 - er wenig kann, hat heute kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt - und gibt die eigene Perspektivlosigkeit oft auch noch weiter an die nächste Generation: Deutschland braucht Bildungs-, Familien- und Sozialpolitik aus einer Hand.
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Dr. Hans-Peter Bartels MdB
"In der Fachbeamtenbeteiligungsmaschinerie"
12.05.2005 - Der deutsche Föderalismus funktioniert nicht gut, seine hehren Prinzipien erstarren zur Verfassungsfolklore: vielen ganz lieb, aber für alle sehr teuer. Dringend nötig ist die säuberliche Trennung der Kompetenzen von Bund und Ländern.
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Kerstin Griese MdB und Harald Schrapers
"Auf die Kleinsten kommt es an"
09.03.2005 - Die erste Bildungsexpansion in der Bundesrepublik ist stecken geblieben. Die Folgen: Verelendung, Werteverfall und Chancenlosigkeit für die Kinder ganzer Stadteile. Weshalb wir einen zweiten Bildungsaufbruch brauchen.
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